Übungsbuch A2, Kapitel 1–16 Lösungsschlüssel

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Übungsbuch A2, Kapitel 1–16LösungsschlüsselKapitel 11aB SchuleC RestaurantD WerkstattE BüroF HotelG FabrikH Flughafen1bDialog 1: cDialog 2: aDialog 3: c2aA SieB Du DuC Sie DuD Sie Du oder Du Du2b2. c; 3. d; 4. a3a1. b; 2. b; 3. a; 4. b3b2. Ahmed hat Stress, weil die Kasse kaputt ist.3. Ahmed hat Stress, weil sein Kollege krank ist.4. Ahmed hat Stress, weil sein Chef nicht da ist.5. Ahmed hat Stress, weil viele Kunden Fragen haben.6. Dana ist glücklich, weil Wochenende ist.7. Dana ist glücklich, weil sie ein neues Fahrrad hat.8. Dana ist glücklich, weil viele Freunde zu Besuch kommen.9. Dana ist glücklich, weil ihr die Musik gefällt.10. Dana ist glücklich, weil ihre Mutter am Sonntag anruft.3c2. Der Hausmeister kommt diese Woche mit dem Bus, weil sein Auto kaputt ist.3. Frau Bunke geht um 12 Uhr nach Hause, weil sie nur vormittags arbeitet.4. Herr Efe repariert den Computer von Frau Bunke, weil er gerade Zeit hat.5. Frau Müller hat Obst gekauft, weil sie Hunger hat.6. Frau Kittel hat viele Fragen, weil sie neu in der Firma ist.7. Herr Witte schließt die Tür vom Lager nicht, weil er den Schlüssel nicht findet.8. Herr Navid telefoniert mit seiner Freundin, weil sie zusammen nach der Arbeit insKino gehen. Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 1

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel3dLösungsvorschlag:Ich mag Bücher, weil ich gerne lese.Ich mag den Sommer, weil er warm ist.Ich mag Frau Meier, weil sie nett ist.Ich mag meine Freunde, weil sie lustig sind.4aDialog 1:(2) gehört (3) suche (4) dankeDialog 2:(1) helfen (2) Räumen auf (3) putzen (4) Schreiben (5) machenDialog 3:(1) essen (2) Magst (3) finde (4) machen (5) gefällt4b2. die3. eine4. die den5. dem keinen6. eine der7. eine den5a1. einen2. der einen3. dem ein einen4. Der ein5. dem ein6. Den ein7. das5bLösungsvorschlag:Agata kauft dem Mädchen einen Ball.Frau Schneider schreibt den Kunden einen Brief.Nino gibt der Frau die Schlüssel.Deebak zeigt der Kollegin die Kasse.Zara erklärt dem Kind die Hausaufgabe.Herr Krüger schickt dem Hausmeister das Geld.Mehmet schenkt der Frau die Blumen. Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 2

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel5cLösungsvorschlag:Lieber Peter,ich möchte dich am 3. November um 20.00 Uhr einladen. Ich mache eine Party beimir zu Hause, weil ich Geburtstag habe. Hast du Zeit? Kannst du einen Salatmitbringen? Ich kaufe Getränke. Sag bis Sonntag Bescheid. Meine Telefonnummerist 07213562. Hoffentlich kommst du!Liebe GrüßeMathew6a2. g; 3. b; 4. f; 5. a; 6. c; 7. e6b2. Was kosten die Blumen, bitte?3. Entschuldigung, um wie viel Uhr fährt der nächste Bus?4. Können Sie mir sagen: Wo ist die Bahnhofsstraße?5. Kannst du mir bitte mal dein Handy geben?6. Entschuldigen Sie bitte, ist das die Hausnummer 8?7. Darf ich Sie etwas fragen?6c2. neutral3. neutral4. freundlich 5. neutral6. freundlich 71. b; 2. a; 3. b; 4. a8ab) einladenc) mitbringend) ausziehene) habenf) kocheng) sitzenh) kommeni) ausmachenj) deckenk) probierenl) werden8b(2) Brot (3) Land (4) anders (5) Abend (6) Abendessen (7) Zeit Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 3

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16LösungsschlüsselLEICHTERLERNEN aBeispiel 2:Artikel und Nomen: das EssenPlural: die EssenBeispiel 3:Artikel und Nomen: die KöchinPlural: die KöchinnenLEICHTERLERNEN bArtikel und Nomender Freunddas Landder Gastgeberdie Nachrichtdie EinladungRICHTIGSCHREIBEN1. Meine Schwester findet Schreiben schrecklich schwer.Pluraldie Freundedie Länderdie Gastgeberdie Nachrichtendie Einladungen2. Schmeckt dir das Schnitzel?3. Hast du den Schlüssel für das schwarze Auto?4. Wir renovieren das Schlafzimmer.5. Meine Schwiegermutter hat Schmerzen im Hals und Schnupfen. Die Medikamenteschmecken ihr aber nicht.Kapitel 21aLösungsvorschlag:Wohnzimmer:der Teppich die Teppichedas Bild die Bilderdie Uhr die Uhrendas Sofa die Sofasdie Pflanze die Pflanzendie Lampe die LampenKüche:die Kaffeemaschine die Kaffeemaschinendie Mikrowelle die Mikrowellender Herd die Herdeder Kühlschrank die Kühlschränkedie Lampe die LampenSchlafzimmer:das Bett die BeOender Schrank die Schränkeder Spiegel die Spiegeldas Kissen die Kissendie Lampe die Lampen Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 4

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel1bTisch, Stühle, Sofa, Bücherregal2a2. Meine Freunde helfen mir, weil ich meine Möbel nicht allein tragen kann.3. Ich nehme nicht alle Möbel mit, weil ich viele Dinge neu kaufen will.4. Die alte Wohnung war zu klein, weil ich immer viel Besuch bekommen habe.5. Ich habe jetzt eine Wohnung mit Balkon, weil ich im Sommer draußen frühstückenwill.6. Ich habe auch einen Platz in der Garage, weil ich gerade ein Auto gekauft habe.2b2. Weil ich eine Freundin besucht habe.3. Weil sie heute nicht gearbeitet hat.4. Weil der Bus so lange gebraucht hat.5. Weil er mir nicht gefallen hat.3Meine Wohnung ist ganz neu. Sie ist groß und hell. Sie hat zwei Zimmer, eine Kücheund ein Bad. Mein Wohnzimmer ist hell und gemütlich. Die Küche ist modern undnicht zu groß. Meine Wohnung hat auch einen Balkon. Er ist klein und dort ist es sehrruhig. Ich sitze oft auf meinem Balkon, trinke Kaffee und lese Zeitung. Ich bin sehrglücklich.4a2. das Kissen3. das Sofa4. der Tisch5. die Wand6. der Schrank7. der Sessel8. die Heizung9. das Regal10. der Balkon4b2. unter3. vor4. über5. an6. im7. hinter8. neben9. zwischen Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 5

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel4c2. dem3. dem4. dem5. der6. dem7. dem8. der9. den4d(2) steht (3) hängt (4) steht (5) liegt (6) hängen (7) stehen4eLösungsvorschlag:Mein Fahrrad steht in der Garage.Mein Kalender liegt auf dem Tisch.Meine Tasche steht vor dem Sofa.Mein Kursbuch liegt zwischen dem Stift und dem Heft.Mein Schrank steht zwischen dem Regal und dem Tisch.Mein Handy liegt auf dem Sessel.Mein Computer steht auf dem Tisch.5a2. Sie hängen das Bild an die Wand.3. Sie legen den Teppich unter den Tisch.4. Sie stellen die Bücher ins / in das Regal.5. Sie legen die Kissen auf das Sofa.6. Sie hängen die Lampe über den Tisch.7. Sie setzen das Baby auf den Stuhl.8. Sie stellen den Schreibtisch vor das Fenster.5b(2) legt (3) stellt (4) stehen (5) liegen (6) stehen (7) legt (8) setzt (9) stellt (10) legt(11) liegen (12) sitzt (13) stehen (14) liegt6aLösungsvorschlag:Wohin hast du die Mikrowelle gestellt? In die Küche.Wohin hast du den Spiegel gehängt? An die Wand.Wohin hast du den Fernseher gestellt? Ins Wohnzimmer.Wohin hast du den Teppich gelegt? Ins Kinderzimmer.Wohin hast du den Computer gestellt? Auf den SchreibQsch.Wohin hast du die Pflanze gestellt? Vor das Fenster.Wohin hast du die Bilder gehängt? Neben das Fenster.Wohin hast du den Schrank gestellt? Ins Schlafzimmer.6b1. b; 2. a; 3. c; 4. c Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 6

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel7aAnzeige A:(2) Farbe (3) schlafen (4) sieht aus (5) Es (6) kostenAnzeige B:(1) Sachen (2) stellen (3) neu (4) abholen (5) alt (6) nichtsAnzeige C:(1) braucht (2) praktisch (3) weiß (4) groß7b1. F; 2. F; 3. R; 4. R; 5. F8a2. reparieren; 3. aufräumen/putzen; 4. bügeln; 5. wegbringen; 6. gießen; 7. spülen;8. aufräumen/putzen8bpositiv:Alle sind nett und wir haben viel Spaß.Jetzt weiß jeder, wann er putzen muss.negativ:Manchmal gibt es auch Probleme.Meine Mitbewohner putzen nicht gerne.8cLösungsvorschlag:Lieber Daniel,wir sind drei Leute in der WG. Am Anfang haben wir oft diskutiert: Wer putzt dieKüche? Wer räumt das Bad auf? Wer bringt den Müll weg? Jetzt machen wir einenPlan. Ich muss diese Woche das Bad putzen. Mein Mitbewohner spült das Geschirrund mein Mitbewohner kauft ein. Wollt ihr das auch versuchen? Die Pflanzen gießeich immer. Ich mag Pflanzen.Viel Spaß in deiner WG.Bis bald,HannaRICHTIGSCHREIBENsitzen der Platz die Schweiz putzen ankreuzen tanzen fünfzig kurz die Katze der Spitzer Französisch schwarz Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 7

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16LösungsschlüsselKapitel 31aLösungsvorschlag:Arbeitder Technikerder Elektrikerder Mitarbeiterder Arbeitsplatzdas Büroder Ingenieurder Betriebder Kalenderder BerufprogrammierenreparierenFreizeitder ie FamilieArbeit Freizeitdie Familietelefonierendas Teamder Laptopkochenlernenverkaufenreparierender Kalender1b2. die Ingenieurin3. der Arzt4. die Kollegin5. der Hausmann6. die Mitarbeiterin2(2) Gewinner (3) arbeitet (4) organisiert (5) Abteilung (6) Außendienst (7) installiert(8) Freizeit (9) Sportverein (10) trainiert (11) kocht (12) fantastisch3a1. seinen2. meinem3. unserer4. meinem5. ihren6. unserem unseren3b1. unserer einer2. seinem seinem seinem3. der ihren ihrer3c(2) ihre (3) Ihre (4) ihrem (5) seiner (6) seine (7) seine (8) seine (9) Unsere5adenken; wissen; vergessen; sagen; erzählen; meinen; glauben1. denke2. Weißt vergesse3. Sagst erzähle4. Meinst glaube Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 8

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel5bA Lösungsvorschlag:2. Theo weiß, dass Aman ein super Kollege ist.3. Theo erzählt, dass Merle Probleme mit dem Chef hatte.4. Theo meint, dass Anne mal Urlaub machen muss.B Lösungsvorschlag:1. Jana erzählt, dass Svenja gerne Tischtennis spielt.2. Jana glaubt, dass Hannes viele Freunde hat.3. Jana findet, dass Hannes gut Klavier spielen kann.4. Jana sagt, dass Svenja gestern eine Freundin besucht hat.6aMittwoch: 20.00 Uhr ElternabendDonnerstag: 19.00 Uhr BesprechungSamstag: Theater mit Max und Luisa6b d Ins Kino? Wann denn? a Oh, da kann ich nicht. Ich muss Donnerstag bis 20 Uhr arbeiten. e Ja, das kann ich, aber das ist mir zu spät. Was ist mit Freitag? Könnt ihr auch amFreitag? c Super! Rufst du mich gleich noch mal an?7a2. a; 3. d; 4. e; 5. b7b2. Gibt es auch Angebote am Vormittag?3. Was kostet ein Tischtenniskurs?4. Bieten Sie Kurse für Kinder an?5. Was brauche ich für die Anmeldung?7cAnzeige 1: cAnzeige 2: bAnzeige 3: a8(2) bin angekommen(3) haben gesehen(4) haben gemacht(5) haben besucht(6) hat gefallen(7) sind gegangen(8) habe probiert(9) hat geschmeckt Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 9

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16LösungsschlüsselRICHTIGSCHREIBENLieber Martin,es tut mir leid, dass ich dir so lange nicht geschrieben habe.Aber du weißt ja, dass ich im Moment sehr viel arbeite. Die Arbeit bei SolarCom hierin Frankfurt ist interessant und meine Kollegen in der Firma sind auch sehr nett. Seiteinem Monat ist jetzt auch meine Familie hier. Die Kinder finden Frankfurt klasse.Lucas und Carla sprechen schon gut Deutsch, weil sie schon in Spanien einenSprachkurs besucht haben. Jetzt wollen sie hier in einem Verein Sport machen. Ichglaube, sie finden schnell Freunde. Meine Frau sucht Arbeit und hat schon vieleBewerbungen geschrieben. Hoffentlich hat sie Glück!Wann wollt ihr uns besuchen? Wir laden euch herzlich ein.Viele GrüßeRafaelKapitel 411. F; 2. R; 3. R; 4. F; 5. F; 6. R; 7. R; 8. F2adie Hose, die Hosen das Hemd, die Hemdendas Kleid, die Kleider der Anzug, die Anzüge die KeOe, die KeOender Mantel, die Mäntel die Jacke, die Jacken die Mütze, die Mützender Slip, die Slips die Socke, die Socken der Hut, die Hüte2bkurz:Rọck, Rọ̈ ckeHẹmd, HẹmdenẠnzug, ẠnzügeKẹtte, KẹttenMạntel, Mạ̈ntelJạcke, JạckenMụ̈ tze, Mụ̈ tzenSlịp, SlịpsSọcke, Sọcken2cDialog 1: aDialog 2: bDialog 3: bDialog 4: a3a2. dir3. mir dir4. mirlang:Hose, HosenKleid, KleiderHut, Hüte Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 10

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel3b Welche Größe haben Sie denn? c Sehen Sie mal hier, der Mantel steht Ihnen sicher gut. a Ja, natürlich. b Finden Sie? Ich habe ihn auch in Größe 40.3cDialog 1: (2) ihn (3) Sie (4) mir (5) er (6) Er (7) mich (8) ihm3d Kann ich euch helfen? Wir möchten Blumen für unsere Mama kaufen. Wie viel Geld habt ihr denn? Wir haben 10 Euro. Welche Blumen möchtet ihr denn kaufen? Mama mag Rosen. Papa kau] manchmal Rosen für sie. Fünf Rosen kosten 7,50 Euro. Dann nehmen wir fünf Rosen. Das sind dann 7,50 Euro. Ihr bekommt 2,50 Euro zurück.4aB ein grünes T-ShirtC eine gelbe HoseD ein schwarzes JackettE eine weiße BluseF ein brauner Schuh / braune Schuhe4bLösungsvorschlag:2. ein grünes T-Shirt3. eine gelbe Hose.4. ein schwarzes Jackett5. eine weiße Bluse6. braune Schuhe4c(2) blaue (3) alte (4) schwarzen (5) dunkle (6) weißes (7) alten (8) normale4d2. Anna bekommt ein schönes Kleid.3. Wir tragen nie schwarze Schuhe. / Nie tragen wir schwarze Schuhe.4. Ist das deine neue Hose?5. Andreas trägt nie eine schwarze Hose. / Nie trägt Andreas eine schwarze Hose.6. Ist das Lenas weiße Bluse?7. Kauft ihr gerne moderne Kleidung?8. Lena sucht einen schicken Anzug für ihren Mann. Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 11

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel4eLösungsvorschlag:Ich brauche neue Socken und neue Schuhe.Für mein erstes Bewerbungsgespräch brauche ich ein weißes Hemd und einenschwarzen Gürtel.Im Sommer brauche ich einen neuen Badeanzug.Ich brauche für meine Oma ein Geschenk. Ich kaufe moderne Handschuhe.Ich suche ein rotes Kleid für meine Tochter.52. Was für eine Jacke suchen Sie?3. Was für einen Anzug brauchen Sie?4. Was für ein Hemd ziehst du zu Michaels Hochzeit an? Und was für Socken?61. “ai”2. “ä”3. “ai”4. “ai“5. „ai“6. „ä“7. „ai“8. „ai“7a1. weißen2. blauen3. gelben schwarzen4. roten5. graue7bLösungsvorschlag:Die Braut trägt ein weißes Kleid. Sie sieht schön aus. Die Frauen tragen rote odergelbe Kleider. Das mag ich. Die Männer tragen schwarze oder graue Anzüge mitKrawatten. Der Bräutigam sieht glücklich aus.7cLösungsvorschlag:(2) kurze (3) langweiligen (4) gemütlichen (5) blau (6) rot (7) wichtigen(8) freundlichen (9) dunkles (10) grünen (11) schick (12) schwarzen (13) interessant82. b; 3. c; 4. c; 5. a; 6. b Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 12

Übungsbuch A2, Kapitel chlag:Das trägt er gerne: sportliche Kleidung, bunte T-Shirts, gute SportschuheDas trägt er nicht gerne: dunkle Anzüge, schicke Schuhe, weiße HemdenDas macht er gerne: joggen, laufen, Sport, sich mit Freunden treffenDas macht er nicht gerne: Sport sehen, lesen, arbeiten, So ist er: schnell, sportlich, freundlich, gut gelaunt, manchmal ungeduldig, RICHTIGSCHREIBEN1. Sie liebt weiße Kleidung.2. Bei meiner Hochzeit hat meine Freundin viel fotografiert.3. Sara liebt ihr schickes Winterkleid.4. Michael findet, dass seine Stiefel sehr schick sind.5. Diese Hose kann er nicht bei der Feier anziehen.6. Es tut mir leid, dass sie nicht mit mir in die Ferien fährt.Kapitel 51a2. AUSSTEIGEN3. STRESS4. U-BAHN5. HALTESTELLE6. EINSTEIGEN7. KREUZUNG8. BAHNHOF9. BUS10. AUTO11. FAHRRAD12. FAHRENLösungswort: STRASSENBAHN2a(2) gestanden (3) war (4) fahre (5) passiert (6) gefunden (7) geparkt (8) nehmen (9)brauche (10) muss (11) abholen2bB teurerC gesünderD besserE lieberF mehr Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 13

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel3aA Dann nimm ein Taxi, aber das ist nicht so billig wie die U-Bahn und es dauertlänger als mit der U-Bahn.B Da bist du schneller als mit dem Auto. Aber sind Busse nicht viel billiger als dieBahn? Ja, aber der Bus ist nicht so bequem wie der ICE.C Ja, ich finde das HQ4 nicht so schön wie das HQ3. Aber das HQ4 ist viel besser alsdas HQ3. Aber auch viel teurer als das alte Smartphone.3bA Hamburg ist größer als München.B Der Kölner Dom ist älter als die St.-Michaelis-Kirche in Hamburg.C Der Olympiaturm in München ist höher als der Heinrich-Hertz-Turm in Hamburg.3cLösungsvorschlag:Mein Vater ist älter als ich.Meine Stadt ist größer als Berlin.Das Wetter in Italien ist wärmer als in Deutschland.Meine Frau kann besser Deutsch als ich.Mein Bruder ist jünger als ich.Mein Fahrrad ist billiger als ein Auto.4a2. Wenn ich ins Zentrum will, nehme ich den Bus.3. Wenn Ben eine Reise machen möchte, fährt er mit der Bahn.4. Wenn Eleni ihren Bruder in Rumänien besucht, fliegt sie mit dem Flugzeug.5. Wenn wir einkaufen müssen, gehen wir zu Fuß.6. Wenn Dana nach Hamburg kommt, macht sie eine Fahrt mit dem Schiff.4b2. dass3. Wenn4. weil5. dass6. wenn4cLösungsvorschlag:Wenn ich viel Zeit habe, gehe ich im Park spazieren.Meine Freundin findet, dass ich lustig bin.Ich lerne Deutsch, weil ich eine Arbeit finden will.5a1. Nein2. Ja3. Nein4. Ja5. Nein Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart www.klett-sprachen.de Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung fürden eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten.Linie 1 A2 ÜbungsbuchLösungsschlüsselSeite 14

Übungsbuch A2, Kapitel 1–16Lösungsschlüssel5b1. Straße2. doppelt3. Einwohner4. reduzieren5. Arbeitsplatz6a2. Falsch3. Falsch4. Falsch5. Richtig6bLösungsvorschlag:2. am interessantesten3. am besten4. am schnellsten5. am schönsten6. Am meisten7. am liebsten6cLösungsvorschlag:Im Sommer esse ich am liebsten Eis.Ich finde meine Freundin am schönsten.Am schnellsten bin ich mit dem Auto.7kurz:lạng – lạ̈ngerkạlt – kạ̈lterkụrz – kụ̈ rzerọft – ọ̈ fter8(2) Fußballspiel(3) Parkplätze(4) besetzt(5) benutzen(6) kostenlos(7) Inform

Linie 1 A2 Übungsbuch Lösungsschlüssel Seite 9 5b A Lösungsvorschlag: 2. Theo weiß, dass Aman ein super Kollege ist. 3. Theo erzählt, dass Merle Probleme mit dem Chef hatte. 4. Theo meint, dass Anne mal Urlaub machen muss. B Lösungsvorschlag: 1