Wir 3 Prirucnik - Klett

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Giorgio MottaMirjana KlobučarWir 3Priručnik njemačkog jezikaza 6. razred osnovne škole3. godina učenja

Autori: Giorgio MottaMirjana KlobučarWIR 3 – Priručnik njemačkog jezikaza 6. razred osnovne škole - 3. godina učenjaUrednik: Veljko Dunjko prof.Glavni urednik: Vladimir ResnikRecenzenti: Željka Repalust prof.Jasminka Dodlek prof.Lektor za njemački jezik: dr. Martin ArndtLektor za hrvatski jezik: Sanja Đurin prof.Korektorica: Mirjana KlobučarHrvatski prijelom: Kolektiv d.o.o.Ilustracije i fotografije: prema izvorniku (v. popis na posljednoj stranici) izvorno izdanje Loescher Editore, Torino, 2002. međunarodno izdanje: Ernst Klett Sprachen GmbH., Stuttgart 2003. hrvatsko izdanje: Klett Verlag, izdavačka kuća d.o.o., Zagreb 2008.Sva prava pridržana!Tisak: Zagreb, kolovoz 2008.Ni jedan dio ove knjige ne smije biti pretiskan ili prenesen u ma kojem oblikuili na ikakav način, elektronički ili mehanički, uključujući fotokopiranje i snimanje,bez pismene suglasnosti autora i izdavača.Domagojeva 15, 10000 ZagrebTelefon: (01)4619155, telefax: (01)4619156E-pošta: [email protected]://www.klett.hr

InhaltsverzeichnisAllgemeine Hinweise4Modul 7: Lektion 1Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTestSeite791012Modul 7: Lektion 3Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTestSeite19212224Modul 7: Lektion 2Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTest13141618Modul 7: Wir trainieren: Hörtexte und Lösungen, SprechkartenModul 7: Abschlusstest28Lösungen zu den Tests von Modul 72529Modul 8: Lektion 4Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTestSeite30313234Modul 8: Lektion 6Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTestSeite39414245Modul 8: Lektion 5Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTest35353638Modul 8: Wir trainieren: Hörtexte und Lösungen, SprechkartenModul 8: Abschlusstest50Lösungen zu den Tests von Modul 84651Modul 9: Lektion 7Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTestSeite52545557Modul 9: Lektion 9Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTestSeite65676769Modul 9: Lektion 8Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTest58606164Modul 9: Lektion 10Didaktische HinweiseLösungen und Hörtexte KursbuchLösungen und Hörtexte ArbeitsbuchTest70727376Modul 9: Wir trainieren: Hörtexte und LösungenModul 9: Abschlusstest81Lösungen zu den Tests von Modul 97782

Allgemeine HinweiseWir – Grundkurs Deutsch für junge LernerDer Kurs wendet sich an Jugendliche von etwa 10 - 15 Jahren. Er führt in fünf Bänden zu denbekannten Jugend-Prüfungen des Goethe-Instituts Fit in Deutsch 1 und Fit in Deutsch 2 unddes österreichischen Sprachdiploms KID 1 und KID 2 (Wir A 1 und Wir A 2). Das Lehrwerk orientiert sich an den Niveaustufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens.LehrwerkteileDie fünf Lehrbücher (vierfarbig, mit vielen Fotos und Zeichnungen) sind modular aufgebaut und enthalten pro Band jeweils 3-4 Module à 2-4 Lektionen. Die Themen der Lektionenwerden in den Modulen zu einem übergreifenden Thema zusammengefasst.Die Kursbücher werden ergänzt durch Arbeitsbücher (zweifarbig, mit Fotos und Zeichnungen). In die Arbeitsbücher integriert ist das Wörterheft mit dem Wortschatz der Lektionen imKontext und Schreiblinien für die Übersetzung der Kontextbeispiele.Zu jedem Kursbuch gibt es eine Kassette / CD mit den Hörtexten sowie ein Lehrerhandbuch mit didaktischen Hinweisen, den Transkriptionen der Hörtexte inKurs- und Arbeitsbuch sowie den Lösungen der Übungen und Aufgaben in Kurs- undArbeitsbuch. Im Lehrerhandbuch befinden sich auch die Sprechkarten zur FertigkeitSprechen im Teil „Wir trainieren .“ sowie Tests zu jeder Lektion und ein Abschlusstest zujedem Modul.4vier

Allgemeine HinweiseDie Module:Der Aufbau der Module ist sehr übersichtlich und enthält immer wiederkehrende Rubriken.Modul-AUFTAKTSEITE: Du lernst .Übersicht über die kommunikativen LernzieleLEKTIONEN 1 - 4 (3): kleinschrittige Erarbeitung der Sprachmittel Kommunikativer EinstiegBildimpuls mit Dialogsituation BausteineDie verwendeten Strukturen werden bewusst gemacht. GrammatikkästenPunktuelle Hinweise zur Grammatik Wortschatz wiederholenÜbungen zum Wortschatz der Lektion AusspracheAusspracheübungen: Einzellaute, Intonation, Wortakzent Du kannst .Rückblick auf die gelernten Sprachmittel Wir singenWortschatz und Grammatik im LiedWIR TRAINIEREN: Gezieltes Fertigkeitentraining Hören Schreiben Lesen SprechenGRAMMATIKSystematisierung der Grammatik in den Lektionen mithilfe von Übersichten, Aufgaben zurReflexion, zum selbstständigen Entdecken von Grammatikregeln und zum Sprachvergleich.TESTE DEIN DEUTSCHHier können die Lernenden selbst testen, wie gut sie Wortschatz und Grammatik der vorangegangenen Lektionen beherrschen.fünf5

Allgemeine HinweiseDas KonzeptWir ist ein kommunikativer Kurs, der die Lernenden mit altersgemäßen Themen zumSprechen bringt. Die meisten Aufgaben im Kursbuch sind für Partnerarbeit und Gruppenarbeitkonzipiert, in denen die Sprache so natürlich wie möglich angewandt wird. Dazu kommenzahlreiche Spielvorschläge, in denen Wortschatz und Grammatik spielerisch eingeübt werden.Neben den Schreibaufgaben gibt es in den Arbeitsbüchern auch zahlreiche kommunikativeAufgaben, die zunächst gemeinsam in der Klasse oder mit einem Partner (oder mehrerenPartnern) durchgeführt werden können. Zur Wiederholung und Festigung kann mandie Aufgaben in Hausarbeit noch einmal schriftlich durchführen lassen. Das Arbeitsbuchenthält auch den Wortschatz der Lektionen mit Kontextbeispielen in der Reihenfolge desVorkommens. Dazu gibt es Schreiblinien für die Übersetzung.Wie ein „roter Faden“ ziehen sich Ausschnitte aus dem Leben der Familie Weigel ausAugsburg (Vater, Mutter, der 11-jährige Stefan und die 14-jährige Tina) durch die Lektionen.So bekommen die Lernenden Einblicke in das Leben einer deutschen Familie und können esmit ihrer eigenen Realität vergleichen.Auch Österreich und die Schweiz kommen in den landeskundlichen Abschnitten vor.Die Grammatikprogression entspricht den kommunikativen Bedürfnissen der Lernendenim Rahmen der behandelten Themen. Die Grammatik wird in den Lektionen induktiveingeführt und in kommunikativen Zusammenhängen geübt, kleine Grammatikkästenunterstützen die richtige Anwendung des Gelernten. Die nachfolgende Systematisierungder Grammatik mit Hilfe von Übersichten und Sprachreflexion findet in dem separatenGrammatikteil statt, der die grammatischen Themen der Lektionen pro Modulzusammenfasst. Dabei werden die Lernenden dazu angeleitet, die grammatischen Regelnselbst zu entdecken („Ergänze die Regel“), auch werden sie immer wieder zu Vergleichenmit der Muttersprache und zur Übersetzung der Beispielsätze aufgefordert. Auf dieseWeise wird die Sprachaufmerksamkeit („language awareness“) der Lernenden erhöht. Anspeziellen, thematisch gebundenen Grammatikübungen erproben die Lernenden, ob sie dasgrammatische Phänomen verstanden haben und anwenden können. Die Grammatikkapitelder Übersichtsgrammatik sollten nicht in Form von separaten „Grammatikstunden“ behandeltwerden, sondern jeweils in die Arbeit mit den Lektionen einbezogen werden.Es erhöht die Motivation der Lernenden, wenn sie die Ergebnisse ihrer Arbeit von Zeit zuZeit auch selbst überprüfen können. Deshalb bietet die systematische Grammatik am Ende dieLösungen sowohl für die zu ergänzenden Regelformulierungen als auch für die grammatischenZusatzübungen. Allerdings wird das verfrühte „Spicken“ erschwert: Die Lösungen sind inkleiner Schrift und auf den Kopf gestellt gedruckt. Die Lösungen zu den Selbsttests am Endejedes Moduls befinden sich auf der letzten Seite des Kursbuchs, so dass die Lernenden ihreErgebnisse selbst, einzeln oder wechselseitig in Partnerarbeit überprüfen können.Das gezielte Training der Fertigkeiten ist aus den Lektionen in den Teil „Wirtrainieren“ ausgelagert. Damit ist beabsichtigt, dass die Jugendlichen einerseits unbeschwertin der Fremdsprache kommunizieren (während der Arbeit in den Lektionen), andererseitsgezielt auf die Prüfungsanforderungen vorbereitet werden, indem sie mit Aufgaben, wie sie inden Prüfungen vorkommen, konfrontiert werden.Abkürzungen im Lehrerhandbuch:S Schüler / SchülerinÜ ÜbungL Lehrer / LehrerinHÜ HausübungPA PartnerarbeitSg. SingularKG Arbeit in Kleingruppen Pl. Plural6sechs

Modul 7, Lektion 1Modul7Lektion1Was gibt es imFernsehen?Situation: Diskussion über die FreizeitbeschäftigungFernsehen, Auswahl der Fernsehprogramme.Sprechintentionen: fragen und sagen, ob man gern fernsieht oder nicht fragen und sagen, wie lange man fernsieht Informationen über die Fernsehprogramme erfragen fragen und sagen, welche Fernsehsendung man amliebsten mag fragen und sagen, ob man eine Fernsehsendung magoder nicht die Uhrzeit sagen (offizielle und private Form)Strukturen: Präsens des Verbs sehen, Personalpronomen im Akkusativ (3. Person Sg. und Pl.), die Struktur es gibt Akkusativ. Betrachten Sie gemeinsam mit den S dasFernsehprogramm und fragen sie, welcheSendungen die S kennen. Die S tauschen sichüber die Sendungen aus – auch in der Muttersprache. Stellen Sie Ihren S Fragen : Bist du einFernsehfan? Siehst du gern fern? Wie viele Stunden siehst du fern? Von wann bis wann? KlärenSie dabei die Bedeutung von Fernsehfan,fernsehen (ohne explizit auf die Bildung dertrennbaren Verben einzugehen). Umfrage in der Klasse: Die Übung greiftdie Fragen von Ü2 wieder auf: Siehst du gernfern? Wie viele Stunden pro Tag? Von wann biswann? Die S interviewen 3-5 Personen undnotieren die Antworten. Die S arbeiten in KG und berichten sichgegenseitig über die Ergebnisse der Umfrage.Gehen Sie durch die Klasse und helfen Sieden KG bei Schwierigkeiten. Anschließendkönnen die Ergebnisse an der Tafel gesammelt werden. Ein S fragt in die Klasse: Werhat Informationen über S1, S2, .? und notiertdie Ergebnisse an der Tafel; die S an der Tafelkönnen sich auch abwechseln. Betrachten Sie mit den S die Zusammenstellung verschiedener Fernsehsendungenund erarbeiten Sie den unbekannten Wortschatz (die Fotos sind dabei sehr hilfreich).Weisen Sie die S wieder auf die Farben blau,rot und grün für die drei Artikel hin.Präsentieren Sie anschließend den Hörtext:Es handelt sich um kurze Ausschnitte derabgebildeten Sendungen. Die S sollen erraten, um welche Sendung es geht, und dieBuchstaben a–h in die richtige Reihenfolgebringen. Die S hören zu und kontrollieren dieErgebnisse von Ü5. Die S hören die einzelnenAusdrücke und sprechen sie laut nach. Lesen Sie zuerst den Text in der Sprechblase vor, sagen Sie anschließend, welcheSendungen Sie selbst gern sehen und fragenSie einen S, was er gern sieht. BesprechenSie mit der Klasse den Grammatikkastenmit der Konjugation des unregelmäßigenVerbs sehen. Fordern Sie die S dazu auf, sichnochmals die Sendungen von Seite 11 anzuschauen und sich auch die Pluralbildung derAusdrücke einzuprägen (die Quizshow dieQuizshows). Reihenübung: Die S befragensieben7

Modul 7, Lektion 1sich der Reihe nach. Variante: Die S befragensich kreuz und quer mit dem Ball.PA: Die S verbinden die konkreten Namender Sendungen a–h mit den dazu passendenGenres 1–8 und machen danach Minidialogenach dem Modell. Gehen Sie während dieser Aktivität durch die Klasse, um die S beiSchwierigkeiten zu unterstützen.Lesen Sie den Text in der Sprechblase vor undermuntern Sie die S, der Reihe nach (Reihenübung) auf diese Frage zu antworten. (DerAusdruck Lieblingssendung dürfte keine Verstehensschwierigkeiten bieten, da die S schonden Ausdruck Lieblingsfach kennen.)Variante: Post-it-Spiel (Die S notieren ihreLieblingssendungen auf kleine Zettel und hängen / kleben die Zettel / Post-its an die Tafel.Wenn alle Post-its hängen nimmt sich jeder Seines – aber nicht sein eigenes. Nun gehen alleS in der Klasse herum und versuchen durchFragen so schnell wie möglich herauszufinden,wer das Post-it geschrieben hat.)Einführung der Personalpronomen der 3.Person im Akkusativ und Festigung der Struktur Wie findest du .? – Ich finde . interessant,langweilig, toll . Betrachten Sie mit den S dieSituation, lesen Sie die beiden Sprechblasenvor und lenken Sie dann die Aufmerksamkeitder S auf den Grammatikkasten: Das Nomenund das dazu passende Personalpronomenhaben wieder die bekannten Farben blau, rot,grün und orange. Weisen Sie die S darauf hin,dass die Personalpronomen der 3. Person imAkkusativ und im Nominativ bis auf die maskuline Form gleich sind, d. h. nur das maskuline Personalpronomen ändert sich: er ihn.Erarbeiten Sie zuerst zusammen mit den Sden Wortschatz: spannend, unterhaltsam, .und lassen Sie danach die S in PA Minidialoge machen. Gehen Sie durch die Klasse undunterstützen Sie die S bei der Durchführungder Aktivität. Als HÜ können die S einige Dialoge ins Heft schreiben.Die offizielle Uhrzeit (Radio, Bahn, Flughafen, Fernsehen): Wiederholen Sie zuerstdie Zahlen, z. B. mit einer Reihenübung.Variation: Die S lassen beispielsweise jede 5.Zahl aus und sagen statt dessen ein für sieschwer auszusprechendes Wort: 1, 2, 3, 4,8achtKulturprogramm, 6, 7, 8, 9, Kulturprogramm,11, 12, 13, 14, Kulturprogramm, .). Präsentieren Sie anschließend den Hörtext: Die Shören, lesen mit und sprechen nach.Lesen Sie mit den S das Fernsehprogrammund klären Sie gemeinsam den neuen Wortschatz. Erklären Sie den S die Bedeutung derAbkürzung ZDF: Zweites Deutsches Fernsehen. Das erste heißt ARD (Allgemeiner Rundfunk Deutschlands). Erwähnen Sie eventuellnoch einige Regionalsender der deutschenBundesländer (Bayrischer Rundfunk, Hessischer Rundfunk) oder Privatsender (RTL,SAT 1, Pro 7).Lesen Sie dann die Beginnzeiten der einzelnen Sendungen vor und lassen Sie die Snachsprechen. Ermuntern Sie die S, Äquivalente für die deutschen Sendungen in Kroatien zu finden.Erklären Sie den S die Bedeutung vones gibt Akkusativ im Grammatikkasten(eventuell mit Hilfe der Überschrift derLektion: Was gibt es im Fernsehen?). DieS arbeiten alleine und schreiben die Sendungen von Ü11 in die richtige Liste. Vergleich im Plenum: Die S lesen ihre Lösungen(Wann gibt es einen Film? Wann gibt es einenKrimi? usw.) vor. PA: Die S fragen sich gegenseitig wie inden Beispielen a (Uhrzeiten) und b (Sendungen). Gehen Sie während dieser Sprechaktivität durch die Klasse und unterstützenSie die S bei Schwierigkeiten, achten Sie dabeiauf die Nennung der offiziellen Uhrzeiten. Lesen Sie mit den S die Titel der Sendungen und deren Beginnzeiten, bevor Sieden Hörtext präsentieren. Hörtext: Die Shören zu und ordnen die Sendungen denUhrzeiten zu. Vergleich im Plenum. FragenSie beispielsweise: Wann gibt es „NottingHill“? Um wie viel Uhr gibt es „Das Glücksrad“? Die S können sich auch gegenseitig miteinem Ball befragen. Betrachten Sie gemeinsam mit den Sdie Uhren mit den Uhrzeiten. Fragen Siedie S nach den Uhrzeiten – die S können jabereits die Uhrzeit in der offiziellen Form

Modul 7, Lektion 1ausdrücken. Erklären Sie dann den S, dassman die Uhrzeit auch anders sagen kann undwie man das macht.Beim ersten Hördurchgang hören die S nurzu und sprechen nach, erst beim zweitenHördurchgang lesen sie auch mit und sprechen nach. Gehen Sie auf die beiden Fragen Wie vielUhr ist es? und Wie spät ist es? ein. Die S arbeitenalleine oder zu zweit und ordnen den Sätzen a-fdie Uhrzeiten 1-6 zu. Vergleich im Plenum. Wie im Lehrbuch beschrieben ist. –Bekannte Vorgehensweise.Wortschatzwiederholung: Ü22-Ü25Die S arbeiten zu zweit und notieren soviele Kombinationen wie möglich im Heft.Vergleich im Plenum.Die S machen die Übung zunächst in PAmündlich. Danach Verschriftlichung.Buchstabensalat: Die S suchen alleineoder in PA die Adjektive und erstellen im Heftzwei Listen: positive bzw. negative Adjektive.Die S kombinieren in PA die Sätze 1-8 mitden Sätzen a-h und machen Minidialoge.Intonation: Die S arbeiten mit geöffnetenBüchern (hören/mitlesen und nachsprechen) und dann mit geschlossenen Büchern.Danach lesen die S die Fragen und Antworteneinzeln oder im Chor laut vor.Variante: Alle männlichen S lesen die Frage,alle weiblichen S lesen die Antwort, danachumgekehrt. (Auch eine PA ist beim lautenVorlesen denkbar.)Du kannst: Bekannte Vorgehensweise.Lösungen und Hörtexte Kursbuch 1 d, 2 a, 3 g, 4 c, 5 b, 6 e, 7 h, 8 f a 6, b 3, c 1, d 7, e 4, f 8, g 2, h 5Wann gibt es einen Film / Nachrichten /eine Zeichentrickserie / die Sportschau/ einen Dokumentarfilm / eine Krimiserie / Nachrichten / eine Quizshow /einen Spielfilm / ein Kulturprogramm? Guten Abend, verehrte Zuschauer. DasProgramm von heute Abend:Um 18.50„Hallo Deutschland“, das interessanteKulturprogramm mit nützlichen Tippsund Informationen für Jung und Alt.Um 19.30 Uhr„Das Glücksrad“, die lustige Quizshow,präsentiert von Georg Schulz. Um20.15 „Sport am Montag“: nicht nurFußball, sondern auch Tennis, Basketball und noch viel mehr Um 21.30 Uhr gibt es dann die„Tagesthemen“, aktuelle Nachrichtenaus der ganzen Welt. Und schließlich,um 22.10 Uhr, der amerikanischeSpielfilm „Notting Hill“ mit JuliaRoberts. Ich wünsche Ihnen viel Spaßund gute Unterhaltung!Lösung:a. 22.10 Uhr, b. 19.30 Uhr,c. 20.15 Uhr, d. 21.30 Uhr 1e, 2d, 3a, 4b, 3a, 4b, 5f, 6c. 1c, 2f, 3g, 4a, 5h, 6e, 7b, 8d. Vati, was gibt es heute Abend imFernsehen? Um 20.15 Uhr gibt es einen interessanten Dokumentarfilm, Die Weltder Tiere. Und wo? In der ARD. Was? Schon 19.30 Uhr? Jetzt beginnt meine Lieblingssendung: Sportam Montag. Aber in welchem Programm? In der ARD oder im ZDF?Vati, in welchem Programm gibt esdie Sportsendung? Auf RTL.neun9

Modul 7, Lektion 1 Endlich schlafen die Kinder, und wirkönnen uns unsere Lieblingssendunganschauen. Schatzi, um wie viel Uhrbeginnt die Talkshow? Um 22.45 Uhr. Und wo? Im ZDF.Mögliche Kombinationen:die Sportsendung, die Sportschau, dasSportmagazin;die Nachrichtensendung, das Nachrichtenmagazin;die Krimiserie, die Krimisendung, derKrimifilm, der Dokumentarfilm, dieDokumentarsendung;die Quizshow, die Quizsendung;der Zeichentrickfilm, die Zeichentrickserie; der Spielfilm;das Mittagsmagazin, die Mittagssendung; die TalkshowEs ist dreizehn Uhr dreißig oder halbzwei; . achtzehn Uhr fünfzig oderzehn vor sieben; . einundzwanzig Uhrzehn oder zehn nach neun; . siebzehnUhr fünfzehn oder Viertel nach fünf;. vierzehn Uhr oder zwei Uhr; . zweiundzwanzig Uhr fünfundvierzig oderViertel vor elf.positiv: interessant, lustig, unterhaltsam, informativ, spannend, toll, nettnegativ: blöd, langweilig, uninteressant, doof1 d / g, 2 f, 3 e, 4 g, 5 c, 6 d / h,7 a, 8 bLösungen und Hörtexte Arbeitsbuch Mögliche Lösung: Siehst du gern fern? Ja, sehr gern. Viel? Ja, sehr viel, leider. Wie viele Stunden pro Tag? Vielleicht 2, 3 Stunden. Was siehst du gern? Sportschau, Krimis, Spielfilme. Ich sehe lieber Dokumentarfilmeüber Tiere. 1.2.3.5.6.ein Kulturprogrammein Krimiein Spielfilmeine Quizshowein Dokumentarfilm der: Krimi, Film, Sportdie: Komödie, Serie, Sendung,Kultur, Showdas: Magazin, Programmdie (Plural): Nachrichten der: Dokumentarfilm, Spielfilm,Lieblingsfilmdie: Talkshow, Krimiserie, Tages-10zehnschau, Sportschau, Abendserie,Quizshowdas: Mittagsmagazin, Kulturprogramm, Fernsehprogramm,Literaturmagazindie (Plural): Fernsehnachrichten,Sportnachrichten sehen: ich sehe, du siehst, wir sehen,sie sehen, Sie sehensprechen: ich spreche, er/sie/esspricht, ihr sprecht, sie sprechen,Sie sprechennehmen: ich nehme, du nimmst, er/sie/es/ nimmt, wir nehmen, ihr nehmt,sie nehmen, Sie nehmengeben: ich gebe, du gibst, er/sie/esgibt, wir geben, ihr gebt, sie geben, Siegebenessen: ich esse, du isst, er/sie/es isst,wir essen, ihr esst, sie essen, Sie essenfahren: ich fahre, du fährst, er/sie/esfährt, wir fahren, ihr fahrt, sie fahren,Sie fahrenfinden: ich finde, du findest, er/sie/esfindet, wir finden, ihr findet, sie finde,Sie finden page

Wir – Grundkurs Deutsch für junge Lerner Der Kurs wendet sich an Jugendliche von etwa 10 - 15 Jahren. Er führt in fünf Bänden zu den bekannten Jugend-Prüfungen des Goethe-Instituts Fit in Deutsch 1 und Fit in Deutsch 2 und des österreichischen Sprachdiploms KID 1 und K